Umfrage zu Anwendungsfällen zur Nutzung von Bestandsmodellen

#BIM steht für die Nutzung von 3D-Modellen im #Lebenszyklus eines Bauwerks. Die meisten BIM-Anwendungen erfordern als Grundlage ein digitales Bestandsmodell, z.B. für die Optimierung der Instandhaltung, die Erneuerung von Infrastrukturen oder den Rückbau von Gebäuden. Darüber hinaus ermöglichen digital auswertbare Informationen zu einem Bauwerk einen effizienten und nachhaltigen Betrieb. #BIMKIT setzt hier an. Informationen zu Gebäuden und Infrastrukturbauwerken, z.B. 2D-Pläne, Bilder, Punktwolken oder Textdokumente, werden mittels #KI-Verfahren ausgewertet, bauliche und technische Bauelemente generiert und konsistent sowie transparent einem BIM-basierten Bestandsmodell zugeführt. Gleichermaßen wird die Aktualisierung eines vorhandenen Bestandsmodells automatisiert werden.
Hier geht’s zur Umfrage:
https://lnkd.in/d6kdxj3

Wir freuen uns über die Teilnahme an der Umfrage! AI4BD AGALLPLANA+S Consult GmbHeTASK Immobilien Software GmbHFraunhofer Heinrich Hertz Institute HHIHexagon PPMHottgenroth Gruppeplanen-bauen 4.0NT Neue Technologie AGLehrstuhl für Informatik im Bauwesen – Ruhr-Universität BochumSchüßler-Plan

https://www.linkedin.com/posts/lehrstuhl-f%C3%BCr-informatik-im-bauwesen_bim-lebenszyklus-bimkit-activity-6777601651877404673-RDMH/

BIMKIT Auftaktveranstaltung

Die Auftaktveranstaltung des Forschungsprojektes BIMKIT zur Bestandsmodellierung von Gebäuden und Infrastrukturbauwerken Mittels KI zur Generierung von Digital Twins fand am 12. Januar 2021 als Online-Veranstaltung statt.

Die Hottgenroth Software GmbH & Co. KG begrüßte als Verbundkoordinator knapp 60 zugeschaltete Teilnehmer sowie Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Neben den insgesamt 11 geförderten Partner (AI4BD Deutschland GmbH, ALLPLAN GmbH, A+S Consult GmbH, eTASK Immobilien Software GmbH, Fraunhofer Gesellschaft für Angewandte Forschung e.V. – Heinrich-Hertz-Institut, Hexagon Geosystems Services AG, Neue Technologien AG, planen bauen 4.0 GmbH, Ruhr-Universität Bochum, Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH) konnten bisher auch 22 assoziierte Partner als Unterstützer gewonnen werden.  

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert das Projekt mit rund 10,8 Millionen Euro von Januar 2021 bis Dezember 2023.